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Vor ein paar Jahren wurde bei mir ein ADHS diagnostiziert nach Burnout. Ich kämpfe seit Kindheit mit Reizüberflutung gefolgt von Erschöpfung, Depressionen und Konzentrationsschwächen. Die Behandlung der Wahl war stets mit Antidepressiva und Ritalin/oder Focalin, um die Symptome eines ADHS zu bekämpfen. Die Nebenwirkungen wie Müdigkeit, emotionale Abgestumpftheit, Gewichtszunahmen, Kopfschmerzen etc wurde mir als tolerierbar verkauft, da es ja nichts anderes gibt. Für mich ein stetiger Kampf zwischen meinem psychischen und auch körperlichen Wohlergehen. 

Ich habe das CBD angefangen zu nehmen in der Hoffnung etwas natürliches gegen die Depressionen gefunden zu haben, es hat sich aber herausgestellt, dass es va. gut auf mein ADHS wirkt, was wiederum die Ursache der Depression ist! Ich werde nach Einnahme von 2 Kapseln CBD miteinander ruhiger, konzentrierter und weniger abgelenkt. Es ist ein sehr subtiles Ergebnis, da ich keine Nebenwirkungen verspüre und nur merke wenn ich es nicht mehr nehme, dass ich fahriger, zerstreuter und hibbeliger bin. Für mich ist es DIE Entdeckung! Ich wusste schon länger, dass viele ADHS Patienten gerne mal einen Joint rauchen, jetzt ist mir klar warum! Es ist nicht das THC, es ist das Cannabidiol was einen positiven Effekt auf das Gehirn hat bei ADS/ADHS. Die Reize werden irgendwie langsamer aufgenommen, was ruhiger zu machen scheint. Ich wünschte mehr Ärzte würden dies wissen oder Forschungen betreiben, um Ihren Patienten Alternativen anbieten zu können. Ich werde das CBD auf alle Fälle weiter nehmen, da ich nur Positives bemerke, auch wenn ich es weiterhin selber zahlen muss. Das Einzige was zählt ist wie es mir dabei geht. Das Antidepressiva habe ich übrigens nun auf 3 Kapseln à 30 mg reduzieren können ohne einen psychischen Einbruch zu bemerken.

Ich hoffe, dass ganz viele Menschen diesen Blog lesen, damit auch andere die Chance haben Ihre Erfahrungen mit CBD zu machen.

 

2 Kommentare

  1. Danke für deinen Bericht. Wir haben einen 9-jährigen Sohn. Bei ihm wurde ADHS diagnostiziert. Die Ärzte wollten ihm Ritalin geben. Wir haben uns aber dagegen gewehrt und einen Arzt gefunden, der unserem Sohn ein Rezept für CBD-Tropfen ausstellte. Er nimmt sie jetzt seit knapp 3 Wochen. Wir starteten bei 3x täglich je 14 Tropfen und sind jetzt bei 3x täglich je 16 Tropfen. Er schläft wieder viel besser und kann sich länger konzentrieren . Schade, dass es so schwierig ist, solche Tropfen zu bekommen.

  2. Liebe Frau Kunz, herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Versuchen Sie es mal mit Canna Vida: das sind Tropfen, die sie auf dieser Seite kaufen können. Die sollten helfen, so wie sie es erwarten!

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