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Was ist MSM und für was ist MSM gut?

MSM – die Bezeichnung klingt zunächst sehr chemisch. Dass es sich aber um einen Stoff handelt, der ganz natürlich in der Nahrung enthalten und für den menschlichen Körper unverzichtbar ist, wissen die meisten gar nicht. Doch was ist MSM und für was ist MSM gut? Dieser Artikel gibt Einblicke in die Wirkungsweise von MSM.

Definition MSM: Was ist das?

MSM steht für Methylsulfonylmethan. Es handelt sich um einen schwefelhaltigen Naturstoff, der für verschiedene Zwecke eingesetzt wird. Er ist in der Nahrung des Menschen enthalten – allerdings nur zu sehr kleinen Mengen. Damit gilt MSM als der Schwefelspender für den menschlichen Organismus schlechthin.

Doch ist Schwefel überhaupt gesund? Tatsächlich handelt es sich um einen sehr wichtigen Mineralstoff, den der Körper dringend für gewisse Funktionen benötigt. MSM macht ganze 0,2 % des Körpergewichts aus. Das ist keineswegs wenig! Zum Vergleich: Magnesium oder Eisen sind in wesentlich geringeren Mengen vertreten.

Anders als viele andere Stoffe kann der Körper Schwefel nicht selbst herstellen. Für was MSM also in erster Linie gut ist, sollte klar sein: Es sorgt für einen ausgewogenen Schwefelhaushalt.

Für was hilft MSM?

Auch wenn MSM beziehungsweise Schwefel als so wichtig für den menschlichen Körper gilt, bekommt der Stoff oftmals nicht die nötige Aufmerksamkeit. Für was ist MSM überhaupt gut? Und welche Körperfunktionen benötigen Schwefel?

Tatsächlich gibt es viele Bereiche, in denen Schwefel im Organismus wirkt. Beispielsweise werden folgende körpereigene Stoffe unter anderem mithilfe von Schwefel gebildet:

·       Enzyme

·       Hormone

·       Aminosäuren

Ein starkes Antioxidans in Körper ist beispielsweise Glutathion. Auch dieses kann nur mithilfe von Schwefel gebildet werden. Es ist vor allem für die Entgiftung des Körpers von großer Bedeutung. Und auch der Blutgerinnungshemmer Heparin oder das blutzuckersenkende Insulin enthalten Schwefel.

Für was ist MSM-Schwefel noch gut, außer für Stoffwechselprozesse? Auch Sehnen, Knorpel, Muskeln und Knochen sowie Haare, Bindegewebe und Nägel profitieren von dem Mineralstoff.

Für was und wann ist MSM geeignet?

Der Mensch nimmt Schwefel im Normalfall über verschiedene Lebensmittel in sich auf. Nur wer nicht in der Lage ist, seinen Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung zu decken, sollte auf Nahrungsergänzungsmittel wie MSM-Pulver oder MSM-Kapseln zurückgreifen. Dabei handelt es sich um organisch gebundenen Schwefel, der sich einfach in Getränke oder Speisen einrühren lässt. Kapseln bieten den großen Vorteil, dass sie sich einfacher dosieren lassen.

Auch bei akuten Beschwerden kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Dabei sollten Betroffene immer gut aufpassen, für welche Art von Produkt sie sich entscheiden. Am besten sind natürliche Supplemente. Das hat den einfachen Grund, dass sie gesünder sind und vom Körper besser verarbeitet werden. In der Regel wirken sie auch besser. Bei Kingnature findet man eine umfangreiche Auswahl an hochwertigen, natürlichen Produkten für die Ergänzung der eigenen Ernährung.

Zudem empfehlen sich Kombinationen verschiedener Mineralstoffe und Vitamine. Die MSM-Kapseln von Kingnature sind mit Vitamin E, Mangan, Chondroitin und Glucosamine versetzt. So kann das MSM optimal auf die Gelenke und das Bindegewebe einwirken.

Lebensmittel mit MSM: Wo ist Schwefel enthalten?

Wer einen Mangel an MSM hat oder aus anderen Gründen nach hochwertigen Quellen für Schwefel sucht, fragt sich vielleicht, welche Lebensmittel schwefelhaltig sind. Grundsätzlich ist es eine eiweißreiche Ernährung, die zu einer ausreichenden Schwefelzufuhr führt. Es gibt aber noch andere Lebensmittel, die MSM enthalten.

Folgende pflanzliche Nahrungsmittel enthalten Schwefel (pro 100 g):

·       Erdnüsse: 395 mg

·       Haselnüsse: 160 mg

·       Kürbiskerne: 160 mg

·       Walnüsse: 140 mg

·       Hirse 140 mg

·       Brokkoli: 124 mg

·       Grünkohl 87 mg

·       Schnittlauch 80 mg

·       Wirsing: 80 mg

·       Buchweizen 80 mg

·       Zwiebel 52 mg

Zu den tierischen, schwefelreichen Lebensmitteln zählen Milch und Milchprodukte, Eier, Fisch und Fleisch. Hier sehen die Größenordnungen schon etwas anders aus. In Fisch können pro 100 g bis zu 290 mg Schwefel enthalten sein – beispielsweise bei einem Rotbarsch. Schweinefleisch und Rindfleisch liefern beide fast 280 mg Schwefel pro 100 g. Und Käse bringt je nach Sorte bis zu 240 mg Schwefel pro 100 g auf die Waage.

Für was ist MSM gut? – Die Wirkung im Überblick

Vor allem in der Alternativmedizin setzt man auf die Wirkung von MSM. Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete, in denen Schwefel sehr geschätzt wird. Die Frage „Gegen was hilft MSM?“ lässt sich zunächst sehr einfach beantworten: gegen einen Schwefelmangel. Dieser kann nämlich einige Beschwerden nach sich ziehen.

Zu den üblichen Beschwerden bei Schwefelmangel zählen Gelenkbeschwerden, ein fahler Teint, stumpfes Haar, brüchige Nägel, Hautkrankheiten wie Rosacea oder ein schlaffes Bindegewebe. Auch Müdigkeit und Entzündungen gehen mit einem Mangel an Schwefel einher.

Ist MSM gut für die Knochen?

Der wohl häufigste Einsatzbereich von MSM sind Knorpel und Knochen. Vor allem bei Schmerzzuständen und Gelenkentzündungen wird MSM gerne verordnet. Und auch Muskelschmerzen können damit gelindert werden.

Da Schwefel ein Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und des Knorpels ist und sich beide Strukturen aufgrund täglicher Belastung immer wieder erneuern müssen, liegt es auf der Hand, dass MSM als der Knorpelschutz schlechthin bezeichnet wird. Selbst bei Arthrose kommt der Stoff zum Einsatz.

Ist MSM gut für den Darm?

MSM ist allgemein in der Lage, die Darmfunktion zu verbessern. Es ist in der Lage, ein gesundes Darmmilieu zu schaffen und die Säureproduktion im Magen zu regulieren. Zudem kann es die Nährstoffausnutzung fördern und Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Sodbrennen entgegenwirken.

Auch beim sogenannten Leaky-Gut-Syndrom hilft MSM. Dabei handelt es sich um mikroskopisch kleine Löcher im Darm, worunter die Barrierefunktion der Schleimhaut leidet. Bakterien und Giftstoffe gelangen in den Blutkreislauf und sorgen permanent für Entzündungen im Körper. Schwefel kann dem entgegenwirken.

Ist MSM gut für die Leber?

Die Leber ist das Entgiftungsorgan schlechthin. MSM kann sie dabei tatkräftig unterstützen. Immerhin gilt es als ein starkes Entgiftungsmittel, das problemlos die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. MSM entlastet und reinigt die Leber und befreit den ganzen Organismus von Giftstoffen.

Ist MSM gut für die Haut?

MSM wird eine antientzündliche, antioxidative und antikanzerogene Wirkung nachgesagt. Dadurch kann es da Hautbild nachhaltig verbessern. Es gibt sowohl Produkte zur äußerlichen Anwendung von MSM als auch Nahrungsergänzungsmittel zum Einnehmen, die gegen Hautprobleme helfen.

Selbst Krankheiten wie Rosacea, Akne oder Ekzeme können mit MSM gelindert werden. Es hilft dabei, die Haut zu regenerieren, sodass sie straffer, gesünder und frischer aussieht. Des Weiteren kann MSM die Produktion von Elastin und Kollagen fördern. Das sind die Bestandteile der Haut, die ihre Spannkraft verbessern und sie jung aussehen lassen.

Ist MSM gut für den Blutdruck?

MSM kann wie eingangs erwähnt den Körper dazu anregen, bestimmte Enzyme zu bilden. Das wiederum kann zur Folge haben, dass es den Blutdruck senkt. Somit gilt Schwefel als natürlicher Blutdrucksenker.

Fazit: Es gibt vieles, wofür MSM gut ist

Viele Funktionen im menschlichen Körper sind nur dann möglich, wenn er über ausreichend Schwefel verfügt. MSM-Kapseln und -Pulver sind eine ideale Möglichkeit, um dem Organismus den nötigen Schwefel zuzuführen, wenn das durch die Ernährung nicht möglich ist. Doch auch bestimmte Lebensmittel helfen dabei, den Schwefelhaushalt im Körper im Gleichgewicht zu halten. Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene und gesunde Ernährung niemals ersetzen, können aber bei einem akuten Mangel oder bestimmten Beschwerden recht sinnvoll sein.